Nachhaltigkeit von Therapien
Nachhaltigkeit von Therapien

Therapie und Nachhaltigkeit

 

Auf dieser Seite wollen wir Therapeuten/innen und auch Patienten mit orthopädisch bedingten Schmerzen für das Thema „Nachhaltigkeit“ sensibilisieren.

 

Schmerzen in Bandscheiben und Gelenken fotolia, © psdesign 1

Gute Therapeuten erzielen oft schon bei der ersten Behandlung gute Erfolge wenn es um Schmerzen in Gelenken und im Bewegungsapparat geht.

Akupunktur, manuelles Lösen von Fascienverklebungen und Verspannungen, Schröpfen und Schaben, Dorn & Breuss Therapie – das sind nur einige von sehr wirkungsvollen Methoden, um den Zug aus Gelenken zu nehmen und den Bewegungsapparat zu mobilisieren.

Noch recht jung und beeindruckend wirkungsvoll ist das von Markus Erhardt entwickelte „Myofasciale Taping“, mit dem es gelingt, verklebte Fascienschichten leicht zu verschieben. Dabei werden Nervenendungen (Ruffini und Pacini) in den tieferen Fascienschichten angesprochen und die neuronale Muskelspannung wird direkt nach Anlage des Tapes gesenkt. Der schmerzhafte Zug auf das betroffene Gelenk lässt im selben Augenblick nach und oft ist gleich eine schmerzfreie Bewegung möglich. Eventuelle Schonhaltungen werden meist sofort aufgegeben und Fascienverklebungen können sich in den darauffolgenden Tagen und Wochen lösen.

Therapeuten Können sich auf der Seite www.fascial-performance.com weiter informieren.

Wie aber profitieren Schmerzpatienten nachhaltig vom Erfolg ihrer Therapeutin/ ihres Therapeuten?

Herr Mustermann verbringt täglich 8 Stunden am Schreibtisch. Fasciale Spannungen halten seinen Körper in Dysbalance. Nehmen wir mal an, er hat bereits mehrere damit zusammenhängende Erscheinungen: Nackenverspannungen, das rechte Schultergelenk hat eine starke Bewegungseinschränkung und schmerzt – auch das Daumengelenk an der rechten Hand tut weh, die Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel macht Probleme, das Becken steht schief, die Füße haben eine Überpronation und schmerzen schon nach 20 Minuten Gehen, auch die Hüfte und die Kniegelenke melden sich schon nach kurzer Belastung. Sein Therapeut erkennt die Zusammenhänge, begradigt die Wirbelsäule, arbeitet manuell an Verspannungen und Fascienverklebungen und so gelingt es ihm, die Bandscheiben und Gelenke frei zu machen. Herr Mustermann fühlt sich nach der Behandlung wie ein neuer Mensch. Seine Schmerzen sind auf einer Skala von 10 auf 2 gesunken – und dann setzt er sich wieder jeden Tag für 8 Stunden an seinen Schreibtisch…

Wo ist da die Nachhaltigkeit? Wie lange wird Herr Mustermann Freude am Therapieerfolg haben?

Genau hier setzten unsere Gedanken an:

Wie verändere ich die Körperhaltung und die Bewegungsmuster im Alltag so, dass Therapeutische Erfolge nachhaltig wirken? Wie mache ich einen Schmerzpatienten auf lange Zeit so glücklich, dass er freudig auch anderen Menschen davon erzählt? Ein guter Therapeut gibt seinen Patienten also nicht nur Hausaufgaben in Form von Übungen mit nach Hause sondern empfiehlt ihm auch, seine falschen Bewegungsmuster im Alltag zu verändern.

Wenn Sie sich schon ein wenig auf unseren Seiten umgesehen haben, dann wissen Sie längst, welche Ansätze wir dazu bieten:

Gesundes Gehen und Stehen mit dem kyBoot und kybounder

Der Erfinder Karl Müller und sein Team haben mit der kybun- Mechano- Therapie ein einzigartiges Konzept entwickelt, dass nahezu jeden Menschen ohne zusätzlichen Zeitaufwand aus seinen falschen Bewegungsmustern und aus dem Bewegungsmangel im Alltag herausholt. Unser Herr Mustermann benötigt dringend einen höhenverstellbaren Schreibtisch, an dem er mindestens die Hälfte des Tages im Stehen verbringt. Und er soll auf einem kyBounder stehen! Das weich- elastische Material des kybounders sorgt für einen leichten Trampolineffekt – Herr Mustermann steht dadurch nicht starr sondern bleibt in Bewegung, er balanciert seinen Körper aus und wichtige Tiefenmuskeln werden angesprochen. Dadurch erfahren seine Knie, Hüfte und Wirbelsäule eine bessere Stabilität, die Körperstatik richtet sich gesund aus und auch seine viel zu schwachen Fußmuskeln werden ganz nebenbei stärker. Nach Selbsterfahrung und Erfahrungen mit unseren Kunden wissen wir, dass der gesamte Körper schon nach 1 – 2 Monaten Stehen auf dem kybounder viel kräftiger und spürbar leistungsfähiger werden kann.

Auch für Menschen, die den ganzen Tag beruflich auf harten Böden stehen oder gehen müssen, hat kybun mit dem kyBoot einen Schuh entwickelt, der nahezu die gleiche Wirkung hat, wie der kybounder. Die kyBoot- Sohle dämpft jeden Schritt sanft ab und nimmt die Erschütterungen mühelos aus jedem Schritt. So werden Gelenke und auch der Bewegungsapparat nicht mehr unnatürlich gestresst. Auch hier balanciert sich der Körper auf dem weichen Material aus: Die Tiefenmuskulatur wird aktiviert und die Bandscheiben sind entspannter gelagert und werden gut gehalten. Der kyBoot ermöglicht den Füßen einen natürlichen Abrollvorgang, an dem auch alle Fußmuskeln beteiligt sind (in normalen Schuhen arbeiten lediglich 15 – 20 Fußmuskeln beim Gehen). Für viele Menschen sind schon die ersten Schritte im kyBoot ein wirkliches „Aha- Erlebnis“. Sie spüren die Entlastung der Gelenke und Wirbelsäule augenblicklich. Noch viel wichtiger beim kyBoot und kybounder ist aber der positive Langzeiteffekt durch die Integration in den Alltag. Weniger Stress für den Bewegungsapparat führt zu weniger Verklebungen, erschütterungsfreies Gehen und Balancearbeit verhindern Schonhaltungen und wer sich wieder schmerzfreier bewegen kann, der bewegt sich auch mehr als zuvor.

Der kyBoot eignet sich nicht nur hervorragend als Alltags- Schuh. Auch entspanntes Joggen oder Walken wird im kyBoot zum weichen Lauferlebnis und ist durch die Aktivierung von entschieden mehr Muskelgruppen auch effektiver. Ein Intervall- Lauf in verschiedenen Gangarten (kybun- Intervall- walking) stärkt die Tiefenmuskeln, baut Kondition auf und verbrennt mehr Kalorien als ein Lauf in normalen Sportschuhen.

Da das Intervall- Walking alle 20 Sekunden vom lockeren Traben ins langsame und konzentrierte Gehen wechselt, gibt es beinahe keine Alterseinschränkung für dieses intensive Training. Auch übergewichtige Menschen kommen hier gut zurecht. Das kybun- Intervall- walking (auch "fascial- performance- walking") schenkt auch trägen Menschen wieder Freude an der Bewegung.

Sitzen auf Bewegungsstühlen

Wenn schon lange sitzen, dann bitte nur auf Stühlen, die gleichzeitig auch Bewegung erlauben und fördern. Unsere Stühle von Sanaform- FALTO tun dies auf einzigartige Weise: Die Wirbelsäule bekommt dort Unterstützung, wo sie es benötigt und der Körper wird gleichzeitig immer wieder in Bewegung gebracht – um das zu spüren, muss man einfach mal Probesitzen. Wer also am Schreibtisch nicht (vollständig) auf das Sitzen verzichten will, der braucht dringend einen guten Schreibtischstuhl, der dazu in der Lage ist, eingefahrene alte Sitzmuster aufzulösen.

Last but not least: Wann findet Regeneration hauptsächlich statt?

Regeneration in der Nacht fotolia, © puhhha

Na klar – in der Nacht!

Im Schlaf werden Zellaufbau und Zellregeneration gesteuert. Der Hormonhaushalt wird reguliert. Das Gehirn leistet wichtige Aufräumarbeit, die Bandscheiben sollen sich wieder ausreichend besaften, Muskeln und Sehnen können entspannen, Gelenke dürfen ausruhen…

Für ein langes und gesundes Leben und für Nachhaltigkeit von Therapien aller Art ist der gesunde Schlaf bei körpergerechter Lagerung also unabdinglich!

Gerade die Bandscheiben können nur dann optimal regenerieren, wenn sie in der Nacht entspannt gelagert werden. Jede Bewegung und Drehung kann dann bestens zur Flüssigkeitsaufnahme genutzt werden.

In ausführlichen Beratungsgesprächen finden wir mit unseren Kunden das richtige Bettsystem/ die richtige Matratze, damit das Erholungsprogramm in der Nacht wieder bestmöglich funktioniert.

Fazit:

Mit unseren Produkten können Menschen die Rahmenbedingungen ihres Alltags mühelos  positiv verändern und im besten Fall wieder schmerzfrei durch das Leben gehen.

So sehen wir unsere Lösungen als Ergänzung und Fortsetzung zu jeder Therapie am Bewegungsapparat.

Unsere Kunden bestätigen uns das täglich.

(max. 6 pro Jahr)

Dräger & Pakatzki GbR

Checkpoint Vital
Große Str. 12
22926 Ahrensburg
 

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10 - 18 Uhr

Sa 10 - 14 Uhr

Rufen Sie einfach an:

04102 / 70 77 44

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